B2B-Kundenportale
Kundenportal, Shop und ERP. Ein durchgängiger Ablauf.
Deine Kundinnen und Kunden bestellen, laden Dokumente herunter und sehen den Bearbeitungsstand selbst. Dein Team arbeitet mit den Daten dort weiter, wo sie hingehören.
Portal-Vorhaben besprechenWeniger Weiterreichen. Mehr Klarheit für beide Seiten.
Ein Portal macht wiederkehrende Aufgaben für Kundschaft und Team nachvollziehbar — ohne dass Informationen zwischen Postfächern, Tabellen und einzelnen Systemen verloren gehen.
Bestellungen selbst auslösen
Sortimente, Konditionen und Bestellmöglichkeiten erscheinen für die passende Kundengruppe im selben Zugang.
Dokumente selbst finden
Rechnungen, Lieferscheine oder vereinbarte Unterlagen liegen dort bereit, wo Kundinnen und Kunden sie erwarten.
Status nachvollziehen
Anfragen und Aufträge erhalten einen verständlichen Status. Das Team beantwortet weniger Routinefragen einzeln.
Ein Zugang für Kundschaft. Klare Zuständigkeiten im Hintergrund.
Wir verbinden vorhandene Systeme dort, wo sie ihre jeweilige Aufgabe gut erfüllen. Welche Bausteine sinnvoll sind, klären wir aus deinem Ablauf heraus.
Kundenseite
Portal mit Next.js
Zugang, Bestellungen, Dokumente und Status in einer klaren Oberfläche.
Handel & Abläufe
Shopware & ERPNext
Shopware verantwortet Commerce. ERPNext führt operative Daten und Prozesse.
Inhalte & Unterstützung
Strapi & Kumpel OS
Strapi hält redaktionelle Inhalte. Kumpel OS unterstützt Self-Service, Aufgaben und abgestimmte Freigaben.
Vom Portal bis zum Betrieb
Wir planen die Verbindung so, dass sie für deinen Betrieb verständlich und wartbar bleibt.
Frontend
Next.js für die Oberfläche, die Kundinnen und Kunden täglich nutzen.
Shop & Warenwirtschaft
Shopware und ERPNext dort einsetzen, wo Bestellungen und Geschäftsabläufe es brauchen.
Self-Service mit Grenzen
Kumpel-OS-Agenten können bei wiederkehrenden Anliegen helfen; Rollen und Freigaben bestimmen, was sie tun dürfen.
Hosting & Wartung
Self-hosted auf Hetzner: Updates, Backups und Monitoring im vereinbarten Betriebsumfang.
Erfahrung aus Commerce-Projekten
Zwei Fallstudien zeigen, wie wir Shops und Headless-Commerce für unterschiedliche Marken angehen.
Skandika
Fallstudie zu Headless Commerce als Teil einer modernen Commerce-Architektur.
Zur Skandika-Fallstudie →Bonbon-Müller
Fallstudie zu einem Next.js-Frontend mit Strapi, Shopware, ERPNext und Versandlabels für die Auftragsabwicklung.
Zur Bonbon-Müller-Fallstudie →Ein Vorhaben in vier klaren Schritten
01
Kostenlose Einordnung
Wir besprechen Zielgruppe, Aufgaben und den bestehenden Ablauf.
02
Bezahlte Analyse
Wir klären Daten, Rollen, Schnittstellen und den sinnvollen Zuschnitt.
03
Umsetzung
Wir bauen Portal und Anbindungen in abgestimmten Etappen.
04
Betrieb
Wir begleiten den vereinbarten Betrieb und entwickeln bei Bedarf weiter.
Häufige Fragen
Müssen alle Systeme neu eingeführt werden?
Nein. Die Analyse zeigt, welche Systeme bleiben, welche Schnittstellen fehlen und welcher erste Schritt den größten Nutzen bringt.
Welche Aufgaben kann ein Self-Service-Agent übernehmen?
Zum Beispiel Hilfe im Portal finden, einen Änderungswunsch erfassen oder eine Produktdatenänderung zur Freigabe vorbereiten. Rolle, Datenzugriff und Freigaben legen wir vorher gemeinsam fest.
Was bedeutet „headless“?
Die Kundenseite ist vom Shop- oder ERP-Backend getrennt. So kann die Oberfläche zu deinen Kundinnen und Kunden passen, während Commerce und Warenwirtschaft ihre Aufgaben behalten.
Wie beginnt die Zusammenarbeit?
Wir starten mit einer unverbindlichen Einordnung. Wenn das Vorhaben passt, folgt eine bezahlte, klar abgegrenzte Analyse.
Passt ein Kundenportal zu deinem Ablauf?
Erzähl uns, welche Aufgaben deine Kundschaft heute erledigt und wo dein Team Informationen weiterreichen muss.
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